Signature Experiences
Sechs Formate, die auf jedem Coffee Festival stehen. Keine Programmpunkte, sondern Orte — man geht hin, bleibt und kommt wieder.
Auf einen Blick
Sechs Orte, ein Wochenende
Jedes Format hat seinen festen Platz auf der Fläche und seine eigene Uhrzeit, zu der es am dichtesten ist. Unten steht, was man dort tut — nicht, was man dort ansieht.
01
Roaster Village
Röstereien nebeneinander, jede schenkt ihre eigene Zubereitung aus.
02
Cupping Lab
Schalen, Kruste brechen, riechen, löffeln — geleitet von Q-Gradern.
03
Latte Art
Wettbewerb am offenen Tresen, dazwischen freie Slots für jeden.
04
Coffee Talks
Fünfzehn Gespräche, in denen sich die Bühne widersprechen darf.
05
Brew School
Sechsundzwanzig Workshops, in denen man selbst brüht.
06
Musikprogramm
Konzerte und DJ-Sets ab dem späten Nachmittag, auf derselben Fläche.
Die sechs Formate
Was auf jedem Festival steht
01
Roaster Village
Das Herz der Fläche. Röstereien stehen nebeneinander, jede schenkt ihre eigene Zubereitung aus, und niemand hat einen größeren Stand als seine Ergebnisse hergeben. In İstanbul 2024 waren es 170 Marken auf 158 Ständen.
02
Cupping Lab
Sensorik ohne Ehrfurcht. An langen Tischen stehen Schalen, man bricht die Kruste, riecht, löffelt und sagt, was man schmeckt — auch wenn es „nach Marmelade" ist. Geleitet von Q-Gradern, offen für jeden.
03
Latte Art
Der lauteste Ort des Festivals. Wettbewerbe am offenen Tresen, Publikum im Halbkreis, und dazwischen freie Slots, in denen jeder die Kanne selbst führen darf.
04
Coffee Talks
Fünfzehn Gespräche über vier Tage. Röster, Produzenten, Händler und Baristi auf derselben Bühne — und ausdrücklich mit der Erlaubnis, sich zu widersprechen. Kein Panel endet in Einigkeit.
05
Brew School
Sechsundzwanzig Workshops, in denen man selbst brüht. Handfilter, Siebträger, Cold Brew, Wasserchemie. Anmeldung vor Ort am selben Tag, keine Vorabreservierung für Fachbesucher.
06
Musikprogramm
Ab dem späten Nachmittag dreht sich die Fläche. Zweiundzwanzig Konzerte und acht DJ-Sets über vier Abende — dieselbe Fläche, anderes Licht, dasselbe Publikum.
In Zahlen
Was in vier Tagen tatsächlich stattfindet
Die sechs Formate sind keine Programmpunkte, sondern Orte — aber sie haben eine Größe, und die lässt sich angeben. Die Werte stammen aus İstanbul 2024 und sind der Maßstab für Dortmund.
26
Workshops
Brew School über vier Tage — Handfilter, Siebträger, Cold Brew, Wasserchemie.
15
Coffee Talks
Röster, Produzenten, Händler und Baristi auf derselben Bühne.
22
Konzerte
Dazu acht DJ-Sets, verteilt über die vier Abende.
170
Marken im Roaster Village
Auf 158 Ständen in İstanbul 2024 — der höchste Wert der Festivalgeschichte.
Ein Tag auf der Fläche
Von der ersten Mühle bis zum letzten Set
So sieht ein typischer Festivaltag an den bestehenden Standorten aus — Richtwerte, kein Programmheft. Der Plan für Dortmund erscheint auf der Programmseite.
10:00
Einlass
Die Mühlen laufen, das Roaster Village schenkt ab der ersten Minute aus.
11:00
Cupping Lab
Erste Runde an den Schalen. Wer die Kruste noch nie gebrochen hat, fängt hier an.
13:00
Coffee Talks
Die erste von drei bis vier Gesprächsrunden des Tages, jede um die dreißig Minuten.
15:00
Brew School
Handfilter und Siebträger an offenen Stationen, Einschreibung am Morgen desselben Tages.
17:00
Latte Art
Freie Slots am Tresen, am Samstag der Wettbewerb mit Publikum im Halbkreis.
19:00
Musik
Dieselbe Fläche, anderes Licht: Konzerte und DJ-Sets bis in den Abend.
Drei Arten, hinzugehen
Es gibt keinen falschen Weg über die Fläche
Manche kommen, um zu kaufen, manche, um zu lernen, und manche, um einen Nachmittag lang guten Kaffee zu trinken. Die Fläche ist für alle drei gebaut — der Unterschied liegt nur darin, wie viel Zeit man mitbringt.
Zuschauen
Der einfachste Weg durch das Festival, und für die meisten der richtige. Man geht die Gassen ab, bleibt stehen, wo es interessant riecht, und lässt sich erklären, was in der Tasse ist.
- Roaster Village in eigenem Tempo
- Verkostungen im Eintritt enthalten
- Coffee Talks ohne Anmeldung
- Drei bis vier Stunden reichen
Mitmachen
Wer einmal selbst die Kanne geführt hat, sieht Latte Art danach anders. Für die offenen Formate braucht es keine Vorkenntnisse und keine Anmeldung — nur die Bereitschaft, etwas zu verschütten.
- Offene Slots am Latte-Art-Tresen
- Cupping Lab, geleitet von Q-Gradern
- Brew School, Einschreibung vor Ort
- Keine Vorkenntnisse nötig
- Ein halber bis ganzer Tag
Fachbesuch
Der Donnerstag gehört der Branche. Wer einkauft, vergleicht oder Zulieferer sucht, hat an diesem Tag die Fläche und die Gesprächspartner für sich.
- Eigener Einlass am ersten Tag
- Zugang zu den Fachformaten
- Ticket gilt alle vier Tage
- Neun Prozent des Publikums
Latte Art
Der lauteste Ort des Festivals
Wettbewerbe am offenen Tresen, Publikum im Halbkreis, und dazwischen freie Slots, in denen jeder die Kanne selbst führen darf. Es ist der einzige Bereich, an dem regelmäßig applaudiert wird — und der einzige, an dem Anfänger und Wettbewerbsteilnehmer dieselbe Maschine benutzen.
Bildstrecke
Die sechs Formate auf der Fläche
Ziehen oder wischen








Bilder
Die Formate auf der Fläche
Aufnahmen aus İstanbul und Ankara. In Dortmund tragen dieselben sechs Formate das Programm.





